Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

Objekt

Name
Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft
Beschreibung
Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft wurde 1982 in West-Berlin gegründet, um das wissenschaftliche und kulturelle Erbe des Sexualforschers Magnus Hirschfeld und seines Instituts für Sexualwissenschaft zu erforschen und zu bewahren. Der Sammlungsschwerpunkt des Bibliotheks- und Archivbestands liegt auf der Zeit vor 1945.
Adresse / Standort
Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V.
Kluckstraße 38
D-10785 Berlin

Verknüpfte Ressourcen

Items of item set: Sammlung der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft
Titel Sammlungen
Karl Heinrich Ulrichs: En sexologisk kulturpioner
Miscellen zur erotischen Literatur
Bibliographie der Homosexualität
Platos Stellung zur Homosexualität: Studie
Louise Michel
Äußerung Goethes über griechische LIebe und Johannes Müller
Ein Brief Emile Zolas an Dr. Laupts über die Frage der Homosexualität: Übersetzt und eingelietet von Rudolf v. Beulwitz
Ursachen und Wesen des Uranismus
Die nationalsozialistische Vernichtungspolitik gegen Sinti und Roma
Die Wiedergutmachung und der Westen - Tatsachen und Legenden
Zur Konfrontation mit der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik, der DDR und Österreich: Entnazifizierung und Wiedergutmachungsleistungen
Neue Selbstorganisationen: Zwischen kultureller Autonomie und politischer Vereinnahmung
A Rapid Method for Staining Myelin Sheaths
Abortion - Moral and Legal Perspectives, by J.L. Garfield, P. Hennessey
The Effect of Hemolytic Toxins on Nervous Tissue
Haldane and Huxley: The First Appraisals
Der Unterkiefer von Nothosaurus Raabi
Magnus Hirschfelds 60. Geburtstag: (Würdigung Hirschfelds anläßlich des Jubiläums)
Warum Nacktheit? [Bericht über Vortrag Hirschfeld; Bericht "Nacktheit und Erziehung"]
Encéphalite periaxile diffuse (Type Schilder)
[Leserbrief, Antwort auf Albert Moll: Die Suggestion von Verbrechern]
A Note on the Role of Achlorhydria in the Etiology of Subacute Combined Degeneration of the Spinal Cord: An Experimental Study in the Gastrectomized Dog
[Rezension zu Ferdinand 1999]
[Rezension zu:] Karoline Kühn und Mirjam Zadoff (Hrsg.): To Be Seen
Der Altstädter Hof, ein jüdisch-orthodoxes Hotel als Versammlungslokal des frühen Wissenschaftlich-humanitären Komitees (WhK)