Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

Objekt

Name
Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft
Beschreibung
Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft wurde 1982 in West-Berlin gegründet, um das wissenschaftliche und kulturelle Erbe des Sexualforschers Magnus Hirschfeld und seines Instituts für Sexualwissenschaft zu erforschen und zu bewahren. Der Sammlungsschwerpunkt des Bibliotheks- und Archivbestands liegt auf der Zeit vor 1945.
Adresse / Standort
Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V.
Kluckstraße 38
D-10785 Berlin

Verknüpfte Ressourcen

Items of item set: Sammlung der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft
Titel Sammlungen
Transvestitismus und Transsexualität historisch betrachtet
Geschlecht und Geschlechterrolle: Soziobiologische Aspekte
Frauenfrage und Ehereform - Partnerschaft statt Ehe oder Partnerschaft in der Ehe
Chronik
Ernst Ticho - Gewissen und Ambivalenz: Zur Vertreibung der Psychoanalyse vom Psychologischen Institut Graz nach der Niederlage des Nationalsozialismus
"Controversy is the Growing Point" - Verdrängung oder Spaltung
Der Kampf um das Sexualstrafrecht
Paradoxe Intervention: Pazifisten im Krieg
Eine Wunde, die schmerzt. Anmerkungen zum Fall Wilkomirski
The Correlation between Sex and Chemicl Constitution of the Human Brain
The Rationalization of Eugenic thought in Germany
Die Zensur unzüchtiger Schriften 1871 bis 1933
Hans von Tresckow (1866-1934)
Suicide and Sexuality: (Translated for the Journal of Sexology and Psychanalysis)
Die Ergebnisse der Thalamusforschung im letzten Jahrzehnt (1940-1950)
Fasten und Diätbehandlung bei Nervenkrankheiten, Neurosen und Psychosen
Carcinomas of the Tongue in Monkeys and Pathologic Changes in the Central Nervous System
Wilhelm Ostwald - Pro und contra
Digitale Sexualaufklärung: Verfügbarkeit und Evaluation mobiler deutschsprachiger Apps zur Förderung der sexuellen Gesundheit
Liefdeswarenhuis: Übers. Ria van Hengel
100 years of modern sexology
Nationalsozialistische Bevölkerungskontrolle und internationale Bevölkerungspolitik
Demographie heute - Resultate und Perspektiven
Kritische Anmerkungen zur internationalen Politik der Familienplanung
Sexuelle Gesundheit als Säkularmoral