Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

Objekt

Name
Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft
Beschreibung
Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft wurde 1982 in West-Berlin gegründet, um das wissenschaftliche und kulturelle Erbe des Sexualforschers Magnus Hirschfeld und seines Instituts für Sexualwissenschaft zu erforschen und zu bewahren. Der Sammlungsschwerpunkt des Bibliotheks- und Archivbestands liegt auf der Zeit vor 1945.
Adresse / Standort
Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V.
Kluckstraße 38
D-10785 Berlin

Verknüpfte Ressourcen

Items of item set: Sammlung der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft
Titel Sammlungen
Kriminal-politische Bedeutung des Falles Hoelz
Ungeheuere Unzucht/Unnennbar Brudertum: Anmerkungen zur schwulen Lyrik und zu braunen Blumen
Wissenschaftler und Leopoldina-Präsident im Dritten Reich: Emil Abderhalden und die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus
Vor fünfundzwanzig Jahren
Von der Notwendigkeit schwuler Forscher/innen: Eine Antwort
Film und Zensur in der Weimarer Republik: Der Fall Anders als die Andern
"Das ganze Leben ist mir ein andauernder Geburtstag": Zur Erinnerung an Walter Spies (1895-1942) - Maler und Musiker auf Bali
Antisemitismus und Rechtsradikalismus bei Adolf Brand
Abortion (Reply to Miner,R)
Christian Gotthilf Salzmann (1744-1811) über Mädchenerziehung
[Heilung eines Homosexuellen durch Hodenüberpflanung] [nach Zr./Zeuner]
Rosa Luxemburg und Leo Jogiches - der Mann im Hintergrund
"Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit!": Friedrich Nietzsches Einfluß auf die Frauen der Jahrhundertwende
Fritz Brupbacher (1874-1945)
Der "Marx der Frauen" oder "Bebels Bibel": Materialistisch , darwinistisch gottlos, kraß realistisch
Denken Männer anders? Die Sexualethiker
Anmerkungen zum Briefwechsel Magnus Hirschfelds und Bjørnstjerne Bjørnsons im Jahre 1901: Bjørnsons Männerfreundschaften und die mann-männliche Liebe
Frauenbewegung und Männerpresse: Über die Anfänge im Vormärz und während der Revolution von 1848
Sind Männer zum Vergnügen da? Plaudereien über eine weiterhin aktuelle Frage
Über die Liebe in Zeiten der Cholera: Volkmar Sigusch war der deutsche Sexualwissenschaftler. Selbst der Bundestag fragte ihn regelmäßig um Rat. Doch mit der Aids-Hysterie der achtziger Jahre geriet er ins Abseits. Seither kämpft er um seinen Ruf.
"Man muß Hitlers Experimente abwarten". Volkmar Sigusch über den Sexualforscher Magnus Hirschfeld
Die Französische Revolution oder: Über die Verbesserung eines Mannes: Theodor Gottlieb von Hippel (1741-1796)
Der gute Geist oder: Betrachtungen über die Hausmänner bewegter Frauen
Was war die Sexpol? Wilhelm Reich und der Einheitsverband für proletarische Sexualreform und Mutterschutz
Interdependenzen deutscher und sowjetischer Sexualreformbewegungen