Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

Objekt

Name
Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft
Beschreibung
Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft wurde 1982 in West-Berlin gegründet, um das wissenschaftliche und kulturelle Erbe des Sexualforschers Magnus Hirschfeld und seines Instituts für Sexualwissenschaft zu erforschen und zu bewahren. Der Sammlungsschwerpunkt des Bibliotheks- und Archivbestands liegt auf der Zeit vor 1945.
Adresse / Standort
Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V.
Kluckstraße 38
D-10785 Berlin

Exportieren

Verknüpfte Ressourcen

Items of item set: Sammlung der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft
Titel Sammlungen
Das "bioethische" Netzwerk
Adalbert v. Chamisso u. H. v. Chezy. Bruchstücke ihres Briefwechsels
Homosexuality and Chromosomal Sex
Erpresserfang
Mädchenhandel
Münsters homosexuelle Geschichte in den 50er und 60er Jahren: Ein Werkstattbericht
Zur Erklärung der conträren Sexualempfindung
Die conträre Sexualempfindung vor dem Forum
Über gewisse Anomalien des Geschlechtstriebs und die klinisch-forensische Verwerthung derselben als eines wahrscheinlich functionellen Degenerationszeichens des centralen Nerven-Systems
Die AHA wird 50 Jahre alt: Vom „Spießerverein“ zum Safe Space
Nacktkulturbewegung ein kulturfördernder Faktor?
Nacktheit und Jugend
Nacktheit
Homosexuelle Häftlinge im KZ Dachau
August Fleischmann - Der Seelenforscher: Ein Vorkämpfer der Münchener Homosexuellenbewegung
[Rezension zu:] Joanna Ostrowska, Joanna Talewicz-Kwiatkowska, Lutz van Dijk (Hg.): Erinnern in Auschwitz - auch an sexuelle Minderheiten, Berlin: Querverlag 2020
"Immer zwischen allen Fronten" - Zur Ausstellung "Mädchen in Uniform - Christa Winsloe (1888-1944)" im Schwulen Museum Berlin vom 30. November 2012 bis 4. März 2013
Errichtung einer ord. Professur für biologische Heilweise
Psycholog. Verhalten bei aliment. Osteopathie
Rückschläge beim Menschen von tierischen Ahnen und Kümmerbildungen
Vaterschaftsprobleme
Voreilige Berichte über erfolgreiche Samenbestrahlung
Lage des Freidenkertums in Deutschland
Gemeinschaftskultur
Deutsche Jugendbewegung als Kulturfaktor